Europa – Der Westen

Europa in Frieden

Den Dialog niemals abbrechen lassen – nicht nur auf Regierungsebene, sondern unter allen Europäern.

Positive Akzente setzen, damit die russische Bevölkerung nicht für Jahrzehnte isoliert ist. Ein Regime change (Regierunswechsel) in Russland ist erstrebenswert. Den Russen bei Frieden die Partizipation an einer europäischen Wirtschaftsgemeinschaft in Aussicht stellen.

Ein allgegenwärtiges Problem ist die Manipulation durch Medien, denn diese schürt viele Ängste. Beide Seiten haben Fehler gemacht.

Ein geeintes christliches Europa

Offen für fremde Kulturen und ohne Fremdenfeindlichkeit, die Islamisierung Europas jedoch verhindern, Grenzen schützen. Unsere Kultur und Werte erhalten, die Traditionen pflegen. Als Nachbarstaaten soll unsere Verbindung besonders gut sein. Die muslimischen Länder Europas sollen an einer Wirtschaftsgemeinschaft erst dann beteiligt werden, wenn der Islamismus und die Kriege im Namen Allahs weltweit beendet sind.

Die EU durch eine Wirtschaftsunion ersetzen

Freihandel in der Welt ist es sehr wichtiges Ziel, damit alle Menschen mit dem nötigsten zum Leben versorgt werden.
Steuern und Umweltzertifikate (mit ganzheitlichem Ansatz – nicht nur an Kohlendioxid denken) helfen lenken, wenn beispielsweise Lebensmittel mit langen Transportwegen aus Umweltschutzgründen damit belegt werden.
Schutzzölle sind abzulehnen. Eine Lenkungswirkung in Richtung umweltfreundliches Verhalten kann durch Steuern und Umweltzertifikate erreicht werden.

Es gibt zu viele Fehlentwicklungen in der EU: Zensur, Lobbyismus, undemokratisches Verhalten, wirtschaftsschädliche Gesetze und Zentralismus.
Das von den europäischen Bürgern gewählte Parlament in der EU müsste normalerweise die größte Macht haben.
Die nicht gewählte Kommission als Machtapparat ist undemokratisch.

NATO

Die Europäer sollen im Verteidigungsbündnis NATO verbleiben. Die westlichen Staaten (der Westen) mit christlichen Wurzeln (Europa, Nordamerika, Australien und Neuseeland) sowie Japan und Israel sind hier zentral. Die Türkei als islamischer Staat gehört nicht in die NATO.

Weiter daran arbeiten, das Atomwaffen weltweit abgeschafft werden. Beginnend bei den islamistischen Ländern wie den Iran. Danach die Diktaturen in Russland und Nordkorea zur Aufgabe ihres Atomwaffenarsenals zwingen.

Außengrenzen viel besser schützen

Die Außengrenzen gut zu schützen ist ein notwendiges Übel. Jeder möchte auch im kleinen ein beschütztes zu Hause haben.

Kontingente für Flüchtlinge

Jedes Land der EU sollte festlegen, wieviele Flüchtlinge es pro Jahr aufnehmen und versorgen kann. Es sollte frei bestimmt werden können, wem man helfen möchte.

Unsere Herzen sind groß – aber unsere Möglichkeiten begrenzt.

Naturerbe Europas

Das Naturerbe Europas ist genauso zu schützen wie unser Kulturerbe.

Beispielsweise gibt es in den Karpaten noch Urwälder, die abgeholzt werden. Europa hat aber nur noch Urwaldreste. Daher müssen die letzten streng geschützt werden.

Auch in den FFH-Gebieten (Flora-Fauna-Habitatgebiete) Europas wird stark Holz eingeschlagen, was gestoppt werden muss.

Kontrolle von Umweltstandards durch die Bürger

Die Umweltbehörden haben in der Regel ein Vollzugsdefizit. Sie können die Regelverstöße nicht allein verfolgen. Daher sollte ein App (Software) für die Bürger entwickelt werden, die Umweltinformationen für alle zugänglich macht und in der Bürgerinnen Regelverstöße an die Behörden melden können.

Nachhaltige Finanzwirtschaft

Die Finanzwirtschaft muss nachhaltig werden. Geldanlagen in umweltfreundliche Finanzprodukte sollten ein grünes Label erhalten, andere abgewertet werden. Dabei unbedingt einen ganzheitlichen Ansatz bei der Betrachtung von Naturzerstörung anwenden (nicht nur CO2).

Kein Greenwashing von Atomkraft

Atomenergie ist wegen des über Jahrtausende strahlenden Mülls keine nachhaltige Energieform. Ebenso wegen Reaktorunfällen durch Umweltkatastrophen (bspw. Fukushima) oder durch die Gefahr in Kriegen bei Zerstörung der Atomanlagen. Die Atomenergie verdient in der EU nicht das Label Grün.

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