
Über mich
- geb. am 13.09.1974 in Wolfsburg
- deutsch-österreichische Staatsangehörigkeit
- evangelisch-lutherisch (kein Kirchenmitglied)
- Diplom-Forstwirtin
- Assessorin des Forstdienstes (Staatsexamen)
- Engagement in Wolfsburg:
- Parteiloses Mitglied im Ortsrat Waldstadt (ehemals Mitte-West)
- BUND – Bund für Umwelt- und Naturschutz (Waldthemen) (kein Mitglied)
- Frauenzentrum Goethestraße (Englisch-Gruppe)
- Trio (Klarinette) – Auftritte in Kirchen, Altersheimen und Sonstige
- GFK (Gewaltfreie Kommunikation nach Marshall Rosenberg)
Politisches Statement:
Ich lege einen meiner Schwerpunkte auf den Umweltschutz.
Das größte Problem ist die Zerstörung unserer Erde!
Wir sollten uns einen bewohnbaren Planeten erhalten.
Mit interessierten Bürgern möchte ich in der Zukunft gerne parteiübergreifend Themen erarbeiten, die von einer breiten Mehrheit getragen und dann politisch umgesetzt werden. Dafür plane ich als (hoffentlich) zukünftige Stadträtin von Wolfsburg öffentliche Veranstaltungen zur Bürgerbeteiligung durchzuführen.
Für eine größere Mitbestimmung der Basis bin ich auch für die Einführung von für Politiker bindenden Volksabstimmungen nach Schweizer Vorbild.
Wichtig für mich, ob es auch Themen zu Rettung unserer Welt gibt, die im Sinne eins kollektiven Bewusstseins alle Menschen gleichermaßen „sehen“ können. Nachfolgend möchte ich das Wissen bereitstellen, damit Umweltschutz und Wohlergehen für alle in dieser Welt praktisch umgesetzt werden können.
Dabei ist der Klimaschutz für mich nur ein Teil des Umweltschutzes. Auf die Kräfte der Natur zu setzen ist immer am sinnvollsten. Insbesondere der Erhalt von Lebensräumen und die Renaturierung von Flächen sind hier als Beispiel zu nennen. Biodiversität (natürliche Vielfalt) erhält unsere Nahrungsketten. Es sollten daher weltweit Umweltzertifikate mit ganzheitlichem Ansatz für jegliche Zerstörung von Natur (Verursacherprinzip) erworben werden müssen, deren Erlöse in Umweltschutzprojekte fließen. Nur auf Kohlendioxid-Emmissionen zu schauen, ist viel zu einseitig und führt zu Fehlentwicklungen (mehr dazu siehe Umweltschutz).
Auch wichtigen Reformen wie der Digitalisierung und Entbürokratisierung möchte ich mich widmen. Die Entlastung der Wirtschaft dadurch würde zu vielen neuen Arbeitsplätzen führen. Den Gebrauch von Papier jedoch in kleinem Umfang erhalten, um nicht abhängig von der digitalen Welt und Strom zu sein.
Das Finanzsystem soll weltweit nachhaltig werden, der übermäßige Ressourcenverbrauch gestoppt werden. Ständiges Wachstum kann nicht das Ziel sein, da es zur Ressourcenverschwendung und Umweltzerstörung führt. Das Bargeld jedoch in geringem Umfang erhalten, um nicht zu gläsernen und kontrollierbaren Menschen zu werden.
Frauenthemen werde ich auch erstmal nur unter Frauen diskutieren (z. B. der Schutz des ungeborenen Lebens versus Abtreibung).
Die Überbevölkerung kann durch Bildung für Frauen weltweit gestoppt werden.
Kinder brauchen unsere Hilfe am meisten. Auch das ist ein Schwerpunktthema für mich. Hier sollten wir alle zusammenarbeiten.
Jugendliche (ab 13 Jahren – Teenager) mehr fördern, Kriminalität jedoch hart bestrafen.
Persönliches Statement:
„Die Gedanken sind frei“ lautet der Text eines unserer Volkslieder im deutschsprachigen Raum. Schreiben passiert in Stille, und ich setze auf unsere Meinungsfreiheit. Nicht alles, was hier geschrieben steht, werde ich in der Öffentlichkeit auch durchzusetzen versuchen. Wenn unnötige Anfeindungen von denen zu lebensbedrohlich werden, die andere moderat vorgetragene Meinungen nicht aushalten können, werde ich mir meinen Teil erstmal nur noch denken. Das geschriebene Wort soll aber Bestand haben und meine persönliche Meinung weiterhin widerspiegeln. Möglicherweise kann ich bestimmte Themen zu einem späteren Zeitpunkt nochmal vortragen, wenn sich die Wogen wieder geglättet haben.
Die Meinungsfreiheit der Menschen besser zu schützen ist von grundlegender Bedeutung, auch in unseren westlichen Demokratien.

Lutherrose – nach dem deutschen Reformator Martin Luther (1483 – 1546)